Food Blog erstellen und Food-Blogger werden

Food Blog erstellen

​Ein Food Blog erstellen kann eine menge Arbeit bedeuten.
Aber es lohnt sich in vielerlei Hinsicht.

Es macht einfach eine Menge Spaß. Du kannst deine Leidenschaft fürs Kochen, Schreiben und Fotografieren ausleben.
Was du davon am Anfang vielleicht nicht gut kannst, das lernst du mit der Zeit immer besser.

Obendrein bekommst du viele nette Bekanntschaften.
Und der Clou: Du kannst mit einem Food Blog Geld verdienen.

Wieviel Geld du mit einem Food Blog verdienst, hängt von deinem Engagement, wie auch vom Einsatz der richtigen Technik & Werkzeuge ab.

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Kathrin und ich lieben es zu schreiben, Fotos zu machen, zu kochen und zu backen. Deshalb war dieser Food Blog wohl unser Schicksal. Bloggen liegt mir sowieso schon lange im Blut. Als Gründer eines Online-Business im Gesundheitsbereich blogge ich bereits seit 2008. Aber so richtig aufgeblüht ist meine Leidenschaft fürs Bloggen erst, seitdem Kathrin und ich gemeinsam diesen Food Blog betreiben.

Vielleicht liegt auch dir das Kochen im Blut und träumst von einer schönen Internetseite, mit der du Geld verdienst?

Auch du kannst Food Blogger werden

Wenn du dich für Ernährung und Kochen interessiert, dann landest du sicher regelmäßig auf Food Blogs im Internet. Vielleicht bewunderst du auch einige besonders gelungene Rezept-Seiten mit ihren tollen Gerichten, Blog-Texten und Fotos.

Aber kein Food-Blogger hinter diesen Projekten ist von Geburt an mit besonderen Fähigkeiten gesegnet, die du nicht auch hast. Jeder Mensch mit Leidenschaft kann einen Food Blog erstellen und erfolgreich betreiben.

Aber wie geht das? Wie kann man eigentlich einen Food Blog erstellen und Food Blogger werden?

Die Antworten findest du auf dieser Seite.

Food Blog erstellen

Einen Food Blog erstellen ist technisch gesehen auch für Anfänger gar nicht mal so schwer.

Allerdings macht es für dich einen riesigen Unterschied aus, ob du einen schlechten, guten, oder großartigen Food Blog erstellst. Gerade, wenn du als Food Blogger Geld verdienen möchtest.

Im ersten Fall wird es leider nicht über ein Hobby herauswachsen. Ein guter Food-Blog kann viel Spaß machen und ein paar Euros nebenher einbringen.

Aber einen großartigen Food Blog erstellen; das kann eventuell dein ganzes Leben umkrempeln und dich finanziell unabhängig machen.

Food Blog erstellen Foodblogger werden

Was unterscheidet einen guten von einem großartigem Food Blog?

Technik

Es fängt schon bei der Technik an. Wenn du zum Beispiel auf den falschen "Hoster" setzt, dann verspielst du bereits viel Performance deines Blogs.

Denn deine Webseite muß schnell sein wie ein Pfeil, so sicher wie ein Safe und darf bei Belastung nicht in die Knie gehen.

Deswegen nutzen wir Raidboxes​.


Raidboxes ist ein Premium-Hoster, der sich auf WordPress spezialisiert hat.

Genauer gesagt ein ManagedWordpress Hosting für deinen WordPress Blog. Du brauchst dir um das update deines Food Blogs keine Sorgen mehr zu machen. Das übernimmt alles Raidboxes. Sogar die Aktualisierung deiner Plugins übernimmt der Premium-Hoster, wenn du noch mehr Service möchtest.

Damit ist alles, was sich um Technik geht nicht mehr deine Sache. So kannst du dich ausschließlich um die Inhalte deines Food Blogs kümmern.

Du bekommst bei Raidboxes sogar kostenloses SSL-Zertifikat, was bei anderen Hostern ordentlich auf die Geldbörse schlagen kann.

Spezielle Plugins für sogenanntes Cache oder für ein Backup kannst du dir damit sparen. Denn Raidboxes nutzt bereits einen Server-Seitigen Cache sowie SSD-Festplatten. Das macht deinen Food Blog Turbo schnell (wichtig, damit Google dich in den Suchmaschinenergebnissen weit oben listet).​ Backups, also automatische Sicherungen, werden ebenfalls von Raidboxes erledigt und bei Bedarf wieder hergestellt.

Wenn du dann deine Seite mit WordPress erstellst, bist du auf dem richtigem Weg.
Aber mit dutzenden sogenannter Plugins und einem dazu unpassenden Theme, kannst du wieder viel kaputt machen.

Wir nutzen für unseren Food Blog zum Beispiel nur wenige, aber ausgesuchte Premium-Erweiterungen.

Wenn die Technik deines Food-Blogs soweit stimmt, dann kommt der wichtigste Teil für den Erfolg.
Und das bist du in Person, als Food-Blogger.

Food Blog Thema

Als erstes mußt du ein Thema finden.

Nur wild durcheinander gewürfelte Lieblingsrezepte bringen dich nicht weiter.

Du mußt dich spezialisieren, um aus der Masse herauszustechen.

Ketofix.de ist zum Beispiel ein Low Carb Food Blog, der sich auf die ketogene Diät spezialisiert hat.

Ein Anderer Food-Blogger kann sich zum Beispiel auf hausgemachte Babykost, oder vegane Süßigkeiten für Kinder festlegen und damit Erfolg haben. Hauptsache du grenzt dich ab und findest dein Thema. Sonst wird das nichts mit "Geld verdienen als Food Blogger".

Und apropos Geld verdienen als Food blogger:

​Dein Antrieb sollte nicht sein, dir die Taschen voller Geldscheine zu stecken. Im Mittelpunkt sollten immer deine Leser und Blog-Besucher stehen. Das Wichtigste ist, dass du deren Bedürfnisse befriedigst und auch noch Spaß dabei hast. Wenn du dann noch Geld damit verdienst - umso besser.

Keyword-Suche

Bevor du nun anfängst Rezepte und Inhalte für deinen Food Blog zu erstellen, solltest du Recherche betreiben.

Für was könnte sich deine Zielgruppe interessieren.

Um bei den veganen Süßigkeiten zu bleiben: Sind gerade Lollis gefragt, oder eher Schokoriegel.

Unter welchem Begriff wirst du besser gefunden: Lollis, Lutscher oder Dauerlutscher?

Diese Keyword-Suche ist wichtig, damit du im Dschungel des Internets gefunden wirst.

Rezepte erstellen

Erstelle nun deine Lieblingsrezepte und streue hin und wieder Welche ein, die du bei der Keyword-Suche herausgefiltert hast.

Sei kreativ und bringe eigene Ideen ein.
Idealer Weise wechseln aufwendigere Rezepte mit simplen, schnellen Gerichten.

Notiere dir beim Kochen, Backen und Braten alle Zutaten Gramm-genau!

Halte ebenso die Arbeitsschritte, Temperaturen und Zeiten schriftlich fest. Je mehr Infos du hast, desto besser und leichter fällt dir die Übertragung in deinen Rezept-Blog.

Food Blog Texte

Erstelle ansprechende Texte für deine Rezepte.

In vielen Food Blogs sehe ich nur die Rezeptbeschreibung selbst. Meist fehlt ein liebevoller Text dazu. Das ist eins der größten Fehler einiger Food-Blogger.

Gerade der Text ist das Salz in der Suppe. Hier kannst du etwas von dir selbst zeigen.

Schreibe so persönlich wie möglich. So, als wenn du deiner besten Freundin oder dem engstem Freund etwas erzählst oder schreibst.

Leser haben dann das Gefühl, du schreibst nur für sie. Damit baust du eine persönliche Beziehung zu deinen Blog-Besuchern auf. Die Wahrscheinlichkeit, dass dein Food Blog behalten und wieder besucht wird, steigt damit dramatisch an.

SEO

Ein guter Text sollte aber auch von Google als relevant beurteilt werden. Nur dann wird dein Blog-Post weit vorne in der Suchmaschine gelistet. Nur dann wirst du auch im Netz gefunden. Dazu mußt du so genanntes SEO betreiben. Auf Deutsch: Suchmaschinen-Optimierung. Dein Text wird nachträglich aufgearbeitet. Sowohl inhaltlich, wie auch in der Formatierung.

Blog Optik

Wenn du bis jetzt alles richtig gemacht hast, dann kann dein Food Blog trotzdem noch Besucher abschrecken. Der Inhalt und die Rezepte können noch so gut sein. Wenn dein Food Blog nicht gut aussieht, dann wirst du das an den Besuchszahlen, bzw. an der sogenannten Absprungrate sehen.

Schrift

Um deine Webseite ansehnlich zu machen, wähle zuerst eine leserliche Schriftart.

Keine Handschrift, sondern eine klare, leserliche Schrift.

Die Schriftgröße sollte mindestens 16 sein.

Hintergrundfarbe

Wähle deinen Hintergrund mit Bedacht. Am besten macht sich immer noch ein weißer Hintergrund mit schwarzer Schrift. Du kannst selbstverständlich farbige Textblöcke einfügen, um die Webseite etwas aufzulockern, oder wichtige Textabschnitte deines Food Blogs hervorzuheben.

Farbschema

Dein Food Blog sollte aus wenigen, harmonisch zueinander passenden Farben bestehen.

Du brauchst ein Farbschema.

Kunterbunte Seiten schrecken ab.

Food Blog Logo

Das Logo ist deine Visitenkarte. Achte darauf, dass dein Logo zum Food Blog Thema passt.

Das Ketofix Logo zum Beispiel ist ein K mit einer Flamme darüber. Das K steht für „ketogene Diät“, aber auch für die Gründerin und Inhaberin von Ketofix, "Kathrin". Die Flamme für „Körperfett verbrennen" (mit der ketogenen Diät).

Was wäre, wenn unser Logo ein Kreis oder eine Hähnchenkeule wäre? Passt irgendwie nicht, oder? Mit dem K und der Flamme haben wir aber einen eindeutigen Wiedererkennungswert geschaffen. Und das solltest du bei deinem Food Blog Logo auch tun.

Social Media

Du solltest Social Media (Fan-) Seiten für deinen Food Blog erstellen.

Teile deine Rezepte und Blog-Posts. Damit kannst du dir nach und nach eine Fan-Gemeinde aufbauen. Einige Social Media Kanäle haben für deinen Food Blog allerdings eine andere Gewichtung als bei anderen Blogs.

Gerade Pinterest ist für Food Blogger eigentlich unverzichtbar.​

Um die Social Media Kanäle nicht alle händisch bedienen zu müssen, was dich definitiv überfordern würde, gibt es spezielle Tools wie zum Beispiel Viraltag, die dir das Leben erheblich leichter machen.

E-Mail Liste

Die E-Mail Liste ist eine wichtige Voraussetzung dafür, wenn du nicht ausschließlich über sogenannte Affiliate Links mit dem Food Blog Geld verdienen möchtest.

Deine E-Mail-Liste erstellst du, indem du Food Blog Besucher darum bittest, sich in deine E-Mail-Liste einzutragen. Dazu brauchst du einen E-Mail-Marketing-Anbieter, mit dem du zusammenarbeitest.

Es gibt verschiedene Techniken, wie du es erreichst, dass sich deine Besucher in die List eintragen. Die sogenannten Opt-in Felder sind bei einfachen Methoden in der Sidebar zu finden. Es gibt aber auch sehr ausgetüftelte Systeme, die sehr viel erfolgreicher arbeiten.

Natürlich brauchst du auch eine passende Strategie und einen triftigen Grund, warum sich ausgerechnet jemand bei dir eintragen sollte.​

Mit dem Food Blog Geld verdienen

Es gibt eine ganze Reihe an Möglichkeiten mit einem Food Blog Geld zu verdienen. Affiliate Links verweisen auf Produkte oder Dienstleistungen anderer Anbieter. Wird über den Link etwas gekauft, gibt es eine Provision. Du kannst aber auch digitale Produkte über deinen Food Blog verkaufen. Beispiele für digitale Produkte sind E-Books, Mitgliederbereiche oder Online-Kurse. Auch gesponserte Blog Posts sind eine mögliche Einnahmequelle.

Dein eigener Food Blog

Möchtest du ein professioneller Food Blogger werden und Geld damit verdienen werden?​

Schritt für Schritt zum eigenen Food Blog - wäre das nicht etwas für dich?

Food Blog Vernetzung & Guestposts

Wichtig für Blogger ist die Vernetzung untereinander. Hinterlasse Kommentare auf anderen Food Blogs oder in den sozialen Netzwerken und bringe dich in Diskussionen ein. So machst du dir einen Namen. Auch Guestposting kann eine Strategie sein.

Mir ist bewußt, das dieser Weg nicht jedem liegt. Und auch wir haben da selbst Verbesserungsbedarf. Wer allerdings sowieso das Talent eines Marktschreiers hat, für den sollte das eine Kleinigkeit sein!

Rezept Fotos

Ein Food Blog ohne richtig gute Fotos? Vergiss es!

Fotos sind das Herz eines jeden Food-Blogs.

Food-Fotografie ist mit der richtigen Ausrüstung und Übung ein echter Spaß. Und du wirst mit jedem Foto besser.

Dekoriere dein fertiges Gericht und fertige hiervon so gute Rezept-Fotos wie möglich an.

Benutze zur Ausleuchtung Tageslichtstrahler. Später sollte eine gute Kamera zu deiner Ausrüstung gehören.

Die Rezept-Fotos müssen jetzt noch mit einem Bildbearbeitung-Programm verschönert werden. Dazu gehören nicht nur Helligkeit, Kontrast und Tiefenschärfe.

Auch eine schöne Beschriftung und eventuell etwas Deko kann nicht schaden.

Damit die Rezept Bilder auch beim Teilen in sozialen Netzwerken gut rüberkommen und aus der Masse stechen, ist noch auf die Bildgröße zu achten.

Facebook Foodblogger Gruppe für Profis & Anfänger

Facebook Food-Blogger Gruppe

Food Fotografie Equipment


Wenn du wirklich gute Rezeptfotos erstellen möchtest, dann brauchst du dazu die entsprechende Fotoausrüstung.

Hier unten zeigen wir dir unsere Produkt-Empfehlungen, wenn du mit der Foot-Fotografie frisch starten möchtest.

Für den Einstieg in die Food Fotografie ist die Canon EOS 1300d Kit inklusive EF-S 18-55mm Objektiv genau die richtige Kamera. Diese digitale Spiegelreflexkamera macht sehr hochwertige Fotos und bietet alles, um professionelle Food-Fotos zu schiessen. Im Gegensatz zu ihrem Vorgänger hat dieses Modell auch bereits einen "Food-Modus". Dazu kommt, dass sich mit dieser EOS auch Rezept-Videos in HD-Qualität erstellen lassen.

Bei Fortgeschrittenen und Food-Fotografie Profis ist die Canon EOS 6D eine weit verbreitete Kamera. Sie glänzt unter anderem mit 20,2 Megapixeln und CMOS-Vollformatsensor.


Mit dem Canon Objektiv EF 50mm 1:1,8 STM lassen sich ganz einfach eindrucksvollere Aufnahmen realisieren: Durch die hohe Lichtstärke von 1:1,8 wird Ihr Hauptmotiv mit hoher Schärfe eingefangen und gleichzeitig der Hintergrund mit einer attraktiven Unschärfe dargestellt. Das Objektiv ist dazu perfekt für Video-Aufnahmen geeignet.

Mit dem Cullmann ALPHA 2500 Stativ kannst du die ersten Schritte machen. Hochwertiger ist das Montana Laurum 501 Stativ. Ein sicherer Stand und hochwertige Qualität haben natürlich seinen Preis.

Ein komplettes Profi-Fotostudio für kleines Geld - das gibt es?
Das ecTake® Profi Fotostudio Set beinhaltet alles, was das Herz begehrt, wenn du loslegen willst. 

  • 3x Stativ
  • 3x Leuchtmittel
  • 3x Softbox
  • Galgen + Tasche

Wer eine Canon EOS kauft, wird feststellen, dass die Kamera ohne Speicherkarte ausgeliefert wird. Diese unterscheiden sich erheblich in Qualität und Geschwindigkeit. Eine wirklich gute Speicherkarte für Canon EOS Kamera-Modelle ist die SanDisk Extreme Pro.

Wenn du dich richtig mit deiner neuen Canon EOS auskennen möchtest und das volle Potential der Kamera nutzen willst, dann legen wir dir ein entsprechendes Canon EOS Buch ans Herz.

Der Profi-Foodfotograf Peter Rees lässt Sie an seinem umfangreichen Wissen teilhaben und erklärt ganz praxisnah, was eine perfekte Food-Aufnahme ausmacht. Skizzen der unterschiedlichsten Setups, untermalt mit unterhaltsamen Anekdoten eines Foodfoto-Profis und leckeren Rezepten machen dieses Buch für jeden unverzichtbar, der den Anspruch hat, den tollen Geschmack eines Gerichts auf Speicherkarte zu bannen. Das Buch "Foodfotografie" ist sowohl für Anfänger, wie auch für Fortgeschrittene sehr zu empfehlen.

Food-Blogger werden

Profi Food Blog erstellen - Step by Step

Als Food Blogger Geld verdienen -
wäre das nicht etwas für dich?